Milchviehbetriebe die nach den Richtlinien von BIO Suisse wirtschaften, setzen auf regelmässigen Weidegang, eine natürliche Fütterung mit hohem Grasanteil in der Ration und wenig Kraftfutter (max. 10 %). Die eingesetzten Futtermittel sind alle biologisch hergestellt. Zur Therapie kranker Tiere werden komplementärmedizinische Behandlungsmethoden bevorzugt. Muss ein Tier dennoch schulmedizinsch behandelt werden, gilt für Antibiotika mindestens die doppelte Absetzfrist.

BIO muss immer auf dem ganzen Betrieb und in allen Betriebszweigen umgesetzt werden.

Marktsituation

Aktuell ist der Bedarf an BIO Milch bei der aaremilch gedeckt. Interessierte Produzenten können sich auf der Geschäftsstelle melden und werden in eine Warteliste aufgenommen.