„Milch von glücklichen Kühen, natürlich produziert“

Ist das Ziel von IP-Suisse Wiesenmilch. Wiesenmilchbetriebe setzen auf eine graslandbasierte Fütterung, Weide während der Vegetationszeit, viel Auslauf, wenig Kraftfutter und verzichten gänzlich auf Soja. Auch die Förderung der Artenvielfalt ist Bestandteil des Labels. Aus einem Kriterienkatalog können die Betriebe Punkte sammeln:

1. Weideanteil während der Vegetationsperiode
2. Grünfutteranteil während der Vegetationsperiode
3. Anteil Wiesenfutter, das auf dem Betrieb produziert wird
4. Kraftfuttereinsatz
5. Herdengesundheit
6. Milchproduktion pro ha Raufutterfläche
7. Artgerechte Haltung der Milchkühe
8. Lebensdauer der Kuhherde
9. Künstdüngereinsatz (N) optimieren
10. Leistung Biodiversität
11. Kommunizieren mit Konsumenten
12. Ausbildung von Personen auf dem Landwirtschaftsbetrieb
13. Soziale Betreuung von Personen auf dem Hof

Insgesamt muss ein Wiesenmilchbetrieb 40 Punkte erreichen, davon mindestens 20 in den Bereichen 1 – 4.

Marktsituation

Im Moment ist der Bedarf an Wiesenmilch bei der aaremilch gedeckt.

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