Die besinnliche Jahreszeit möchten wir nutzen, um Ihnen für das entgegengebrachte Vertrauen und die kooperative Zusammenarbeit zu danken, die uns auch in diesem Jahr begleitet und bereichert hat.
Die Gesamtmilchproduktion bei der aaremilch Januar bis Ende November 2025 liegt bei +2.4% gegenüber Vorjahr. Seit Juni hat sich die Produktionsmenge kontinuierlich gesteigert, eine erste Spitze wurde im Oktober erreicht.
Wenn Sie unabhängig von den beiden Suisselabproben die Milch einzelner Kühe untersuchen lassen wollen oder ein Notfall vorliegt, besteht die Möglichkeit, eine ausserordentliche Milchprobe zur Analyse einzureichen.
Einladung für alle aaremilch Produzentinnen und Produzenten mit Partner/-in. Notieren Sie sich bereits heute den für Sie passenden Termin in Ihrer Agenda.
In Zukunft rechnen wir damit, dass die Nachfrage nach A2-Urmilch steigt. Für Milchproduzenten eröffnet sich hier eine Chance: Wer frühzeitig auf A2-Stiere setzt, kann von einem wachsenden Markt profitieren.
Die aaremilch lädt zur Vollversammlung Käsereimilch ein. Eingeladen sind jeweils zwei Mitglieder der Käsereigenossenschaften. Die Käser nehmen als Gäste an der Versammlung teil.
Am 25. November versammelten sich in Thun rund 300 Milchproduzentinnen und Milchproduzenten zur Vollversammlung Interessenvertretung, die gekoppelt mit der Regionaltagung der SMP stattfand.
Wir appellieren dringend an alle Produzenten, die Milchproduktion sofort so weit möglich zu reduzieren!
Nachdem die Milchproduktion im 1. Quartal 2025 relativ deutlich (-4.34%) unter Vorjahr lag, haben sich die Milchmengen ab April dem Vorjahresniveau angeglichen. Seit Juni liegen die Milcheinlieferungen nun deutlich über Vorjahr (+6.5%).
Unabhängig von den monatlichen Milchproben durch Suisselab kann es vorkommen, dass Verarbeiter Beanstandungen melden oder Milch entsorgen müssen.
Als Bemessungsgrundlage für diese Prämie gilt die gelieferte Milchmenge 01.01.-30.06.2025. Wir erstellen eine separate Abrechnung; diese ist ab sofort auf der Datenbank Milch an derselben Stelle zu finden, wie die regulären Milchgeldabrechnungen.